Die Demonstrationen in Brasilien kommen aus der Mittelschicht. Sie richten sich u.a. gegen Korruption der politischen Kaste. Die Ziele bleiben diffus. In Brasilien hat facebook  76 000 000 Nutzer (DE 21 Mio). Es herrscht die Meinung vor, „soziale Medien“ wie facebook haben diese Proteste organisiert.  Ich halte das für einen fatalen Irrtum. Richtig, fb kann in kurzer Zeit viele Menschen auf die Strasse bringen. Aber wer steht hinter diesen Protesten und verspricht sich einen Erfolg, indem er facebook instrumentalisiert für seine eigenen Interessen? Facebook ist und bleibt ein Symbol für den Neoliberalismus, ist ein Produkt des Neoliberalismus und gehört Neoliberalisten. Facebook ist NIE neutral, sondern ein Instrument des Kapitalismus. Und hier muss der User anfangen zu denken.

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Diese Programm ist kostenneutral und bringt mehr Gerechtigkeit und ein lebenswerteres Deutschland. Es weicht weniger vom Grundgesetz ab, als jede Politik der letzten 20 Jahre.

You may say, that I’m a dreamer. But I’m not the only one. (John Lennon).
Mitstreiter bitte bei mir melden. Dieses Programm läßt sich noch kreativ erweitern.

  • Ausweispflicht von Polizisten im Einsatz bei Demonstrationen. Namensschilder an den Uniformen.
  • Mehrwersteuer einheitlich 10% für alle Waren. Rentner, Arbeitslose und Bedürftigte bekommen die Steuer am Jahresende zurück, Bruttojahreseinkommen über 100 000€ zahlen doppelten Satz.
  • Keine Produktion von Rüstungsgütern in Deutschland.
  • Sklaverei, Leiharbeit und Werksverträge verbieten.
  • Hartz IV für Steinbrück, Trittin, Rösler und Merkel? Nein, sie verdienen eine Armutsrente!
  • Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen von 130 km/h!
  • Höchstgeschwindigkeit für „Sprinter-Klasse“ 80 km/h auf deutschen Strassen.
  • Bundeseinheitlicher Hochwasserschutzgeneralplan muss her.
  • Kein preussisches Stadtschloss in Berlin. Baut lieber eine Sandkiste für die Kinder.
  • Bonn muss wieder Bundeshauptstadt werden!
  • Keine Monstertrucks auf deutschen Straßen. Waren auf Schiffe oder Bahn.
  • Freies Internet für alle!
  • Bayern raus aus der EU!
  • Hartz IV-Gesetze wieder abschaffen und unbefristete Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe wieder einführen!
  • Jeder Familie in Deutschland einen eigenen Garten!
  • Freie Kitas für alle Kinder!
  • Keine weitere Elbvertiefung!
  • Küstenschutz vor Naturschutz!
  • Der Hafen in Friedrichskoog muss bleiben.
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
  • Für Einheitsabitur!
  • SoliSteuer abschaffen!
  • Kirchensteuer abschaffen!
  • Bundeswehr zurück hinter deutsche Grenzen!
  • Große Vermögen besteuern und Erbschaftsteuer für große Vermögen erhöhen!
  • Einheitliche Krankenkasse für alle.
  • Einheitliches Rentensystem für alle.
  • Tobinsteuer einführen.
  • Marshallplan für Südeuropa.
Verfasst von: Martin Kelting | 17. März 2013

Die EU-Finanzminister enteignen europäische Bevölkerung!

Der Anfang: Die Sparer in Zypern werden enteignet!

Was ist mit der Sicherheit unserer Sparguthaben. Warum werden die Bank-Aktionäre nicht zur Kasse gebeten? Das Steinbrück/Merkel-Versprechen? Gilt es noch?

Mit dieser Zypern-Aktion haben die EU-Finanzminister das Tor für die Enteignung der Bevölkerung Europas weit geöffnet.

Leute, hütet Euch, legt Eure Ersparnisse außerhalb der EU an! Jetzt!

hierzu: Tagesschau

Verfasst von: Martin Kelting | 1. März 2013

Deutschland ruiniert von seinen eigenen Parteien

Verfasst von: Martin Kelting | 25. Februar 2013

Mein Vorschlag für mehr Disziplin in Fussballstadien

Wenn ein Schiedrichter Nazi-Aktivitäten, rassistische Aktivitäten, Feuerwerk oder
ähnliches feststellt, sollte er das Spiel unterbrechen dürfen und den Trainer
der Heimmannschaft bitten, eine Lautsprechdurchsage zu schalten,
die dazu auffordert, sich ordentlich zu benehmen.
Führt das nicht zu einem unverzüglichen positiven Ergebnis,
wird das Spiel als Geisterspiel auf einem Grantplatz durchgeführt.
Bei erneuten Störungen erfolgt eine sofortige Spielunterbrechung.
Mit dieser Massnahme wird schnell Ruhe in den Fankurven eintreten.
Ultras, Nazis, Rassisten erscheinen z.Z. nur so mächtig, weil man es
noch nicht einmal versucht hat, Sie in die Schranken zu weisen.
In den Stadien und ausserhalb brauchen die Vereine diese Chaoten nicht.
Und Fussballfans brauchen sie auch nicht, die wollen guten Fussball sehen
und ihre Mannschaft gewinnen sehen.

lies auch TAZ: Nazis in Fankurven
Handelsblatt  :Bananen fur Balotelli

Gruner und Jahr und später in Zusammenarbeit mit Springer (als Prinovis) hatten in Itzehoe die einmal grösste und modernste Tiefdruckerei Europas
mit über 2000 Arbeitsplätzen. Wenn Bertelsmann jetzt auch noch die letzten 1100 Arbeitsplätze in einer
strukturschwachen Region abbaut, dann darf Politik und Justiz nicht Schweigen. Wenn die Politik um Opel-Werke in Bochum
und die HP-Arbeitsplätze in NRW kämpft (was sie vorgibt), bin ich gespannt auf die Ratsversammlung in Itzehoe und den Landtag
in Schleswig-Holstein.

Vom gemeinsamen Widerstand der Itzehoer Bevölkerung gehe ich aus.

Solidarität mit den Companeiros von Prinovis!

Artikel des Hamburger Abendblattes

NDR-Bericht

Artikel Norddeutsche Rundschau (SHZ)

Peer Steinbrück hat den Umgang mit Twitter nicht begriffen, seine Facebook-Seite könnte auch die Seite eines X-beliebigen Ortsverbandes sein. Persönlichkeit? Null! Und er hat bis jetzt nicht gerafft, was seine Äußerungen zuletzt in der ihm feindlich gesonnenen Medienwelt bewirkt haben. Kurz: Peer Steinbrück ist im Umgang mit den Medien ein Dilletant. Bei all der geschliffenen Rhetorik gehen die Inhalte unter, weil sie erstens nicht seine „eigenen“ Inhalte sind und zweitens die Presse sie jeweils so dreht, dass er selbst den Schaden hat.
lies hierzu Zeitartikel

All das kann kann man ihm nicht vorwerfen.

Die Fragen sind: Warum findet sich in der SPD nicht ein Hauch von Unterstützung praktischer Art? Wo sind die Medienberater? Welche organisatorischen Hilfen gibt es aus der Partei? Wer sortiert die Themen, bereitet sie auf und bringt sie schlagkräftig in den Vordergrund? Welche Strategie gibt es (außer: Lagerwahlkampf)? Ich erinnere mich noch an den großartigen Wahlkampf der uns Willy Brandt zum Kanzler gemacht hat. Die Bundesrepublik wurde von den Inhalten und der breiten Unterstützung aus dem Volk politisch begeistert. Das ist damals nicht vom Himmel gefallen sondern wurde organisiert! Ähnlich der Wechsel 1998, der Rot/Grün an die Regierung brachte. Kampa hieß das Organisationprogramm. Sehr erfolgreich!

Dass die Macht dann durch die Agenda 2010 und den Verdruss in weiten Teilen der Bevölkerung verloren ging, soziale Gerechtigkeit nicht mehr mit der SPD in Zusammenhang gebracht werden konnte und kann? Dazu ein gewaltiger Mitgliederschwund. Ok, damit muss die SPD und ihr Kandidat leben. Pluspunkt für Fr. Merkel, die geschickt behauptet, die SPD kämpfe mit der Vergangenheit, sie selbst würde sich der Zukunft widmen (beides stimmt nicht, die SPD ignoriert ihren Richtungswechsel noch immer und Merkel schaut nicht in die Zukunft).

Ich wünsche mir einen Machtwechsel in Berlin und eine Politik in Deutschland, die solidarisch in Europa auftritt und sich für Umweltthemen und soziale Gerechtigkeit einsetzt. Frieden und Freiheit sichern sich dann selbst.

Aber ich würde mir wünschen, dass die Parteien, die diesen Wechsel gestalten können auch professionell und entschlossen daran arbeiten und ihre eigenen Kandidaten unterstützen. Sonst wird das nix!

Der Vorsprung in Hannover ist nur hauchdünn wie die Wandung einer Seifenblase.

Verfasst von: Martin Kelting | 31. Dezember 2012

Mischt Euch in Eure eigenen Angelegenheiten ein!

Der folgende Spiegel-Artikel gefällt mir gut. 10 politische Vorsätze für das Jahr 2013.
Wir steuern auf ein Wahljahr zu. Die deutsch Öffentlichkeit ist so wenig engagiert und interessiert,
wie ich es in meinem Leben noch nicht erlebt habe. Täglich wird in der Politik über unser tägliches Leben,
unser Einkommen, unsere soziale Absicherung, unsere Infrastruktur, usw.  entschieden.  Klimawandel und dessen
prognostiezierten verheerenden Auswirkungen in Bälde finden in der politischen Diskussion selbst bei den Grünen
kaum mehr statt. Unsere Schulen vergammeln, während 1000 verschieden Schulkonzepte diskutiert werden, anstatt
Schülern etwas beizubringen. Strassen, Brücken, Gebäude? Keine Erhaltungsinvestitionen, geschweige denn
Neuinvestitionen.

Wir müssen uns wieder angewöhnen, uns in unsere eigenen Angeglegenheiten einzumischen. Gerade im Wahljahr müssen WIR die
richtigen Fragen stellen. Die Politiker müssen wieder von den Bürgern getrieben werden, nicht von den Lobbies und dem Kapital.

Der Vorschlag, einen ambitionierten Marshall-Plan für Europa des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer  anstelle weiterer Bankenrettungen ist mehr als logisch. Arbeit gibt es in Europa genug.  Wenn schon Schulden machen, dann
in Objekte und Projekte, die allen Zugute kommen. Nicht etwa Hedgefonds und ominösen Bankbetrügern und Spekulanten.

Also Leute, fragt Euren lokalen Politikern Löcher in den Bauch über deren Pläne für Euer Leben. Sagt, was Ihr von Ihnen erwartet.

Ihr seid die Hauptpersonen im Wahlkampf, nicht die Kandidaten.

Verfasst von: Martin Kelting | 28. Dezember 2012

Prainha do Canto Verde. Der schönste Strand der Welt?

Prainha do Canto Verde

Prainha do Canto Verde

Verfasst von: Martin Kelting | 24. Dezember 2012

Cupim frisst meine Möbel

Diese Mistviecher haben meinen Kleiderschrank aufgefressen. Auf ihre Wege haben
wir Carnaubawachs geschmiert, damit sie nicht überall hinkommen. Termiten
mögen billiges Holz. Deshalb hat Ikea wohl kiene Chance in den Tropen.

Wir kaufen jetzt nur noch Edelhoz.

„Viele Arten gelten als Schrecknis der heißen Länder; sie dringen scharenweise in die menschlichen Wohnungen und zerstören namentlich Holzwerk, indem sie dasselbe im Innern völlig zerfressen, die äußere Oberfläche aber verschonen, so dass scheinbar unversehrte Gegenstände bei geringer Erschütterung zusammenbrechen. Die Termiten führen ihre Arbeiten nur nachts aus und unternehmen auch weite Wanderungen; ihre ärgsten Feinde sind die Ameisen, die förmlich gegen sie zu Felde ziehen.“ (Meyers Konversationslexikon 1880) (aus Wikipedia)

Termiten

Verfasst von: Martin Kelting | 14. Oktober 2012

no 9

http://open.spotify.com/user/1151293712/playlist/7l5XvJZuQ9UsGdq50OxJuY

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Verfasst von: Martin Kelting | 29. September 2012

Grass neues Israel-Gedicht: „Ein Held unserer Tage“

Grass neues Israel-Gedicht: „Ein Held unserer Tage“

.Göttingen (RPO). In seinem neuen Gedichtband „Eintagsfliegen“ liefert Günter Grass wieder Zündstoff für politische Kontroversen mit Israel. dpa dokumentiert das neue Israel-Gedicht, das in dem jetzt erschienenen Gedichtband „Eintagsfliegen“ des Literaturnobelpreisträgers enthalten ist.

Das Original erscheint in der RP Online:

http://www.rp-online.de/kultur/kunst/ein-held-unserer-tage-1.3013887

Verfasst von: Martin Kelting | 25. September 2012

Mein Glaubensbekenntnis

Ich nehme mir täglich die Freiheit, mich in meine eigenen Angelegenheiten einzumischen. Gerade in meiner Rolle als Arbeitnehmer in der Gesellschaft ist dies für mich überlebenswichtig. Sonst wäre ich bald Sklave oder Leibeigener. Keine Parteien, Kirchen oder Vereine unterstützten mich dabei. Lediglich die Gewerkschaft kann mir bei meinem täglichen Kampf helfen.

Verfasst von: Martin Kelting | 31. August 2012

Eastwooding

http://instagr.am/p/O_83XcwQLT/

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Schleswig-Holstein – Schleswig-Holstein Portal -Emil Nolde: der Maler zwischen Seebüll und Berlin–.

Kurzbeschreibung
Die Ausstellung zeigt eine ausgewählte Kollektion von Dschunken-Aquarellen, die auf Noldes Reise nach China im Jahr 1913 entstanden.
Wann
Donnerstag, 01.03.2012 bis Sonntag, 02.12.2012
Uhrzeit
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Wo genau
Nolde Stiftung Seebüll, Neukirchen
Kategorie
Museen & Ausstellungen

Der Kleiderschrank der Kanzlerin: Full Merkel Jacket – Fotografie | STERN.DE.

 

http://tinyurl.com/bom3enx

Verfasst von: Martin Kelting | 15. Juli 2012

Dumm gelaufen

Ein Mini-Rechner für 35$. Für den Preis bekommt man allerdings schon ein gebrauchtes Smart-Phone mit besserer Rechnerleistung. Pech, wenn man die Kutsche optimiert, wenn es das Auto schon gibt

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/raspberry-pi-guenstigster-linux-computer-als-media-center-a-842581.html

 

Handlungsfähige Regierung und zurechnungsfähiger Bundestag werden noch gebraucht: Spaßguerilla Schwarz-Gelb – taz.de.

Verfasst von: Martin Kelting | 30. April 2012

taz.de – Schlagzeilen

VERBOTEN

Guten Tag,

meine Damen und Herren!

Julia Timoschenko kommt frei! Die Piratenpartei hat das per Mitgliedervotum mal einfach so ruck, zuck entschieden. Die Basis habe echt keinen Bock mehr gehabt, immer darauf festgenagelt zu werden, dass sie über kein außenpolitisches Programm verfüge. Timoschenko sei tapfer, sei eine Frau und zudem schon lange nicht mehr „richtig hart durchgefickt“ worden, wie u. a. n-tv eine Aussage aus Piratenkreisen zitiert. Außerdem fühle man sich der Repräsentantin der orange Revolution schon rein farblich verbunden. Auch historisch stehe man der Ukraine nahe: Schon Hitler habe sich für ihre Unabhängigkeit eingesetzt.

viataz.de – Schlagzeilen.

 

Matten meint: Wenn es nicht um die Piraten ginge, würde ich auf „Satire“ tippen

Museum für Kunst und Gewerbe

Historische Sensationsfunde zu besichtigen

21.04.2012, 07:18 Uhr Annette Stiekele

Die Schau „Verlorene Moderne“ im Museum für Kunst und Gewerbe zeigt Objekte, die 1937 von den Nazis als „entartet“ entfernt wurden.

Zwischen Skulptur und Kunstgewerbe: die „Weibliche Büste“, entstanden vor 1931, von Naum Slutzky

Foto: MKG

Hamburg. Diese Ausstellung kündet von mehr als nur von den ästhetischen Vorstellungen einer Epoche. Die 16 Objekte, die als „Berliner Skulpturenfund“ seit Januar 2010 bundesweit für Furore sorgen, haben als Zeugen eines historischen Vorgangs gemeinsame Geschichte erlebt. Sie teilen Entdeckung, Verdammnis als „Entartete Kunst“, Ausgeliefertsein im Zweiten Weltkrieg – und schließlich auch ihre spektakuläre Wiederentdeckung.

viaMuseum für Kunst und Gewerbe – Historische Sensationsfunde zu besichtigen – Kultur & Live – Hamburger Abendblatt.

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