Verfasst von: Martin Kelting | 20. Juli 2010

Debatte Primarschule: Hamburg bleibt sitzen – taz.de

Debatte Primarschule

Hamburg bleibt sitzen

Direkte Demokratie heißt im Fall des Schulstreits in der Hansestadt: Die Privilegierten bestimmen, wer auch künftig ausgeschlossen sein soll. Das ist der falsche Weg. VON B. Edelstein & M. Helbig

Eine feine Sache, so ein Volksentscheid. Wirkliche, gelebte Demokratie – eben weil sie direkt wirkt, sagen viele. Was das aber in Wirklichkeit bedeuten kann, zeigte sich am Sonntag in Hamburg. Dessen Bürger sollten darüber entscheiden, ob die Kinder der Stadt in Zukunft vier oder sechs Jahre gemeinsam lernen. Was herauskam: Das Bildungsbürgertum vereinbarte mit sich selbst, dass jene, die nicht dazu gehörten, weiterhin eine Möglichkeit verwehrt bleibt, ihren Bildungsrückstand etwas aufzuholen und ihre Startchance ein wenig zu verbessern.

viaDebatte Primarschule: Hamburg bleibt sitzen – taz.de.

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